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PHIL Bio

Die Leidenschaft für die Musik entdeckte PHIL schon früh, da er bereits im zarten Kindesalter wild auf Mamas Kochtöpfen rumschlug. Als ihm der Papa dann mit sechs das erste Schlagzeug kaufte, gab es kein Halten mehr.

Mit 15 betätigte PHIL schon in mehreren Kapellen verschiedenster Gangart das Schlagwerk und wurde in einer Band sogar zum Singen verdonnert. So sang man die ersten Gigs „Eagles-mäßig“ vom Schlagzeug aus. Da PHIL aber dabei der direkte Kontakt zum Publikum fehlte, entschied er sich noch im selben Jahr Gitarre zu lernen und kaufte sich mit 15 Jahren seine erste E-Gitarre. Seitdem ist die Gitarre für PHIL sein Hauptinstrument, mit der er fast all seine Songs komponiert hat.

Zur Vorbereitung zum Musikstudium kam mit 18 Jahren dann noch das Klavier dazu.  


FRAME OF MIND

2002 war für PHIL ein besonderes Jahr, da er mit Freunden die Band FRAME OF MIND gründete, mit der er bis heute erfolgreich ist. FRAME OF MIND veröffentlichte bis jetzt zwei Alben und spielte mehrere große Supportshows, unter anderem für die britischen Bands Art Brut und The Maccabees.


PHIL Solo:

2009 wurden in Berlin Publikum und Produzenten auf den Musiker aufmerksam, als PHIL einen Gig solo spielte, den er eigentlich mit der Band spielen wollte. Doch da ein Teil der Band aus Krankheitsgründen absagen musste und die Tickets für den Abend schon verkauft wurden, bat der Veranstalter PHIL als Solokünstler aufzutreten. Allein habe er sich gefühlt, so ohne die Band. Aber schnell bekam er Zuspruch vom Publikum und als er auf Wunsch seinen bis dahin einzigen auf Deutsch geschriebenen Song „Wolken“ sang, erntete PHIL nicht nur den meisten Applaus für diesen Song, sondern bekam auch das Angebot mit einem Produzententeam eine deutschsprachige Solo-EP zu produzieren.

Seitdem wird PHIL immer häufiger gefragt solo aufzutreten und spielt sich mit seiner einfühlsamen Musik in viele Herzen.


Musik, Texte und alle Instrumente sind komponiert, geschrieben und gespielt von PHIL.



Berlin:


Berlin, has(s)t Du mich?

Du bist die Stadt der Praktikanten, die keinen Job aber Freunde fanden

Und Berlin, auf Deiner UBahn steht geschrieben:

Wir wollen jetzt Arbeit für Alle, sonst gibt es Krawalle

Doch Berlin, Deine Krisenkinder

Wollen nicht mehr auf die Straße gehen, trinken Bionade jetzt im Stehen

Und alle Menschen wollen träumen

Von Berlin, doch dafür bist Du zu groß

Und wie Licht und Schatten in Deinen Räumen

Berlin, es wär so schön, nehmest Du Platz auf meinem Schoß.


Gemeinsam:


Und die Sonne scheint grell, ich weiß

Hat uns die Sicht genommen, ich weiß

Und seitdem Du fehlst bist Du weder gegangen noch angekommen

Und Du beginnst zu verstehen,

das Leben ist nicht immer angenehm

man muss manchmal die Dinge anders nehmen als sie kommen

und sich dafür mal umdrehen, um’s wieder anzugehen

Zwischen irgendwo dort und irgendwo hier

Suchen wir nach einem Gemeinsam

Zwischen irgendwo dort und irgendwo hier

Sind wir so zweisam einsam.


Mehr:


Du bist so müde, seitdem Du nicht mehr denkst

Und auch so langsam geworden, seitdem Du nicht mehr rennst

Früher noch eingestanden, das wofür Du kämpfst,

doch heut ist es nichts mehr wert, das was Du Liebe nennst.

Früher warst Du das, was man das Mehr nennt, Hoffnung in der Unendlichkeit.

Früher warst Du das, was man auch das Meer nennt, das Stück, das uns verbindet, doch auch teilt.